Haben Sie sich auch schon gefragt, warum es trotz des großen Wohlstandes und des unglaublichen wissenschaftlichen Fortschrittes immer mehr Menschen aber auch immer mehr Tiere gibt, die an allergischen und chronischen Erkrankungen leiden?
Eine mögliche Antwort: Durch die gestiegenen Umweltbelastungen sind die Selbstheilungskräfte auch beim Tier häufig überfordert.
Egal welche Krankheiten oder Verletzungen Tiere haben, ohne die Mitwirkung des Tieres, sprich ohne deren Regenerations- und Reparationsfähigkeit wäre alle (tier-)medizinische Kunst wirkungslos.
Aus diesem Grund gibt es in der Erfahrungsheilkunde viele Therapiearten, die darauf abzielen, den Körper so zu stärken, dass er selber besser mit den Krankheiten fertig wird.
Die Bioresonanztherapie gehört ebenso, wie z.B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Naturheilverfahren in diesen Bereich. Sie wird seit über 25 Jahren in der Humanmedizin und seit über 10 Jahren auch in der Veterinärmedizin erfolgreich eingesetzt.
Besonders bewährt hat sich die Bioresonanz bei allen chronischen Erkrankungen wie: Allergien, Hauterkrankungen, chronische Lahmheiten, chr. Entzündungen, Nierenerkrankungen, Immunschwächen und vielem mehr. Die Behandlung ist dabei völlig schmerz- und nebenwirkungsfrei!
Das Ziel der Therapie ist es, die krankmachenden Einflüsse zu vermindern, und dadurch die Kommunikation der Zellen und Systeme im Körper zu fördern. Es werden nicht nur die sichtbaren Symptome behandelt, sondern es werden die ursächlichen Regulationsmechanismen gestärkt und die tieferliegenden, häufig versteckten Ursachen gefunden und behandelt.
Mehr zu diesem Thema erfahren Sie am 6.9.2007 auf einem Vortrag um 19:30 Uhr in der Tierarztpraxis Dr. Reinhard Goy. Anmeldung: 05865-355


